Sakristane im Bistum Aachen
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Bericht über die Studientage im Kloster Steinfeld

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"Basics" für Sakristei und Kirche

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Bericht über die Studientage der Sakristane im Kloster Steinfeld

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Veranstaltungen

 

Hier finden Sie  Bilder die  im Zusammenhang  mit  dem Projekt enstanden sind!

 

 

Die floristische Gestaltung des liturgischen Raumes unter Berücksichtigung  der gegebenen Kunst

 

Ausstellung und Projekt in den Kirchen: St. Josef - St. Mariae Geburt - Christ König  Kempen

vom 14. Oktober - 16. Oktober 2011

 

Edel und Einfach auf Echtheit bedacht.

Die Altar- und Chorräume in unseren Kirchen sind oftmals sehr aufwendig und künstlerisch gestaltet. Viele Menschen machen sich Gedanken über diese Gestaltung, z.B. zur Platzierung von Altar und Ambo, von Sedilien und Tabernakel.

 
 
 
 
 
 

Gemeinden investieren viel Geld in eine solche Gestaltung. Kurz vor Ostern, Pfingsten und den anderen großen Festtagen stellt sich die Frage nach Blumenschmuck. Wenn auch im Laufe des Jahres gespart werden muss, so sind doch viele Gemeinden an diesen hohen Feiertagen bereit, mal mehr Geld für Schmuck und Dekoration auszugeben. Dabei stellt sich allerdings die Frage: Passen denn Schmuck, Blumen und Dekoration zur gesamten Kunst im Raum? Passen Schalen, Ständer, passen die ausgewählten Blumen mit ihrer Farbe und Größe zum Raum, zum Ort, wo sie stehen werden? Oder wird hier einfach nur bestellt und aufgestellt. Die Allgemeine Einführung in das Messbuch schreibt zu diesem Thema: Die Ausstattung der Kirche soll edel und einfach sein und nicht der Prachtentfaltung dienen. In der Auswahl des Materials für den Schmuck sei man auf Echtheit bedacht: alles soll zur Formung der Gläubigen und zur Würde des liturgischen Raumes beitragen. Eine gute Gestaltung des Kirchenraumes und seiner Nebenräume soll den Erfordernissen der heutigen Zeit entsprechen. Es genügt nicht nur die unmittelbaren Voraussetzungen für die liturgische Feier zu schaffen, man muss auch jenen Anforderungen entsprechen, die mit Recht an Versammlungsräume gestellt werden.Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Menschen, die unsere Kirchen aufsuchen, sei es zum Gottesdienst oder als kirchenfremde Besucher, einen wohl „geordneten" Raum mit einem positiven, ansprechendem Empfinden und nachhaltiger Erinnerung wieder verlassen. Die wertvolle Kunst in Kirchen verlangt, dass wir uns besondere Gedanken zum Blumenschmuck machen. Nichts zustellen, nicht etwas verdecken, sondern Blumen und Dekoration müssen der Kunst dienen. Sie sollen die Kunstwerke begleiten, sie hervorheben. Dazu müssen Farben und Blumenart sowie die Gefäße und Ständer zu allem anderen passen. Exemplarisch wollen wir den Versuch unternehmen dies an diesem Wochenende zu zeigen.

 

Programm des Projektes „Edel und Einfach auf Echtheit bedacht"

Freitag, den 14. Oktober 2011 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Installation der Dekorationen in den Kirchen St. Marien; St. Josef; Christ König

Samstag, den 15.Oktober 2011 10:00 Uhr - 16:00 Uhr

Tag der offenen Kirchen zur freien Besichtigung der einzelnen Arbeiten

Sonntag, den 16. Oktober 2011 Bewegte Finissage

14:00 Uhr beginnend in St. Josef

Musik – Begrüßung - Erläuterung des Projektes- Zur Installation - Musik

15:00 Uhr Propsteikirche St. Mariae Geburt

Musik – Kurzreferat - Zur Installation- Musik

16:00 Uhr Christ König Musik- Text- Zur Installation – Musik- Empfang

 

Ausführende: Dr. Hans-Jacob Pauly Orgel, Theo Dahmen Orgel & Dr. Herbert Holtemeier Saxophon, Thomas Weihrauch CelloRalph Hövel Koordinator Sakristane GV Aachen, Dr. Christiane Bongartz Liturgiereferentin GV Aachen

 

Porträt der Floristinnen

Erika Aengenendt    Blumenstudio Mona Lisa Wachtendonk

 

Projekt

1990 wurde Sohn Lukas geboren. Im Anschluss daran erwarb sie sich viel praktische Erfahrung in verschiedenen Betrieben. 1996 startet sie den Gang in die Selbständigkeit. Ihre floristischen Hobbys sind: Objekte –Collagen - Bilder und Ausstellungen.

Frau Aengenendt gestaltet die Propsteikirche St. Mariae Geburt

 

 

 

 Vera Ammerling Blumen - Klatschmohn Kempen

 

Projekt

 1992 begann die heute 35 jährige Floristin ihre Ausbildung. 2003 wagte sie den Schritt in die Selbständigkeit. „Der Umgang mit der Natur, die Arbeit mit floralen Materialien und die kreative Umsetzung des Zusammenspiels Blüte und Kunst sind eine Lebensaufgabe für mich."

Frau Ammerling gestaltet die Christ-König Kirche

 

 

 

Petra Lingen-Heyer Blumenhof Kempen

 

Projekt

Nach dem Besuch der Fachoberschule für Gestaltung absolvierte die heute 37 jährige ihre Ausbildung zur Floristin. Seit 1996 ist sie in Kempen selbständig tätig. Ihr Bestreben ist es, die persönlichen Wünsche ihrer Kunden, individuell und kreativ, floristisch umzusetzen. „ Blumen sind das Lächeln der Erde" (Ralph Waldo Emerson)

Frau Lingen-Heyer gestaltet die St. Josef Kirche

 
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