Sakristane im Bistum Aachen
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Bildergalerie von Tag der ehrenamtlichen Krippenbauer

 

 

Besucherzahl übertrifft Erwartungen

Tag der ehrenamtlichen Krippenbauer

Über 150 Teilnehmer kamen aus Nah und Fern nach Lich-Steinstrass
 
 
 
Krippenbauer

 

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Der erste Tag der ehrenamtlichen Krippenbauer ist mit Begeisterung angenommen worden. Über 150 Teilnehmer aus den Gemeinden unseres Bistums sind am Samstag, dem 21. Januar 2012 der Einladung gefolgt.

Die  Helfer der Gemeinde St. Andreas und St.  Matthias mit der Gemeindereferentin Beate  Ortwein unterstützt  durch die  Gemeindereferentin Marion Lahey sorgten für  eine perfekte organisation vor  Ort. Der festliche Gottesdienst musst ins Pfarrheim verschoben werden, weil die Kirche wegen Baumängel seit dem 22. Dezember 2011 geschlossen ist. Das hat der gesamten Stimmung aber keinen Abbruch getan. Weihbischof Karl Borsch zelebrierte gemeinsam mit Domkapitular Rolf-Peter Cremer, Hauptabteilungsleiter Pastoral / Schule / Bildung die Eucharistiefeier. Weihbischof Borsch stellte in seiner Predigt die Bedeutung der Krippe für die Menschen in unseren Gemeinden und unserem persönlichen Empfinden heraus. Christus muss in uns geboren werden. Er dankte allen ehrenamtlichen Krippenbauer, die aus Nah und Fern angereist waren, für ihren Einsatz. Es weiß es zu schätzen wie viel Eifer, Leidenschaft und Zeit die Ehrenamtler, in den Wochen vor Weihnachten, für den Krippenbau investieren. Zuvor hatte Beate Ortwein, Gemeindereferentin in Jülich, Weihbischof Borsch und Domkapitular Cremer und die rund 150 angereisten begrüßt. Carolin Maria Weber, Schriftführerin der Landesgemeinschaft der Krippenfreunde im Rheinland und Westfalen, hielt einen eindrucksvollen Vortrag über das Netzwerk der Krippenbaufreunde hier zu Lande und International. Frau Brigitte Göbele und Hans-Peter Kempen von den Rurdorfer Krippenfreunde erläuterten uns ihre Arbeit und Aufgaben und stellten den Krippenbauverein vor. Anke Reermann, Diözesanreferentin Missio erläuterte uns die Herkunft der ausgestellten Missio Krippen. Die Teilnehmer hatten unzählige Bilder ihrer eigenen Krippen mitgebracht. In den Pausen und nach dem gemeinsamen Mittagessen war Zeit zum Gedankenaustausch und Gespräch. Laufend wurden Adressen und Telefonnummern zur Kontaktaufnahme ausgetauscht. Die ehrenamtlichen Helfer um den Hausmeister Herrn Altdorf sorgten für einen perfekten, organisatorischen Ablauf dieses Tages im Pfarrzentrum St. Andreas und Matthias in Lich - Steinstraß. Ohne die Auswertung des Fragebogens an die Teilnehmer, zur Bewertung des Tages, vor zu greifen konnte man an der Stimmung spüren, dass die Teilnehmer dankbar und zufrieden diesen Tag erlebt haben und sich eine Wiederholung wünschen. Ralph Hövel Koordinator der Sakristane in der Abteilung 1.1. Grundfragen und –aufgaben der Pastoral, der diesen Tag seitens des Generalvikariates organisiert und verantwortet hatte, dankte am Schluss der Veranstaltung allen Beteiligten für ihr Engagement. Besonders bei den beiden Gemeindereferentinnen Marion Lahey und Beate Ortwein für ihren Einsatz und Planung. Ebenso bei Hans-Peter Kempen der den Anstoß für diesen Tag gegeben hat.

 

 

Fürchtet Euch nicht, denn ich verkünde Euch eine große Freude

 

 
 
 
Krippenbauer

 

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Tag der ehrenamtlichen Krippenbauer im Bistum Aachen am Samstag, dem 21. Januar 2012 in Jülich / Lich-Steinstrass. „Fürchtet Euch nicht, denn ich verkünde Euch große Freude“! Mit diesen Worten verkündet der Engel des Herrn den Hirten auf dem Feld die frohe Botschaft von der Geburt des Erlösers.

Ein Engel war es, der Maria die Geburt ihres Sohnes verheißt.

Im Lukasevangelium erhält Josef, der Bräutigam Marias, im Traum dreimal eine Botschaft durch einen Engel bis die Hl. Familie schließlich wieder nach Nazareth zurückkehrt.

Daher ist auch eine Weihnachtskrippe ohne Engel – ohne Verkünder der guten Nachricht - nicht denkbar. Doch diese Nachricht muss immer wieder neu verkündet, den kommenden Generationen weitergesagt werden.

So zieht Franz von Assisi in der Hl. Nacht des Jahres 1223 mit einer großen Schar Menschen hinaus in den Wald. Dort richtet er einen Stall her mit einer Futterkrippe und dem Kind darin, mit Maria und Josef, Ochs und Esel. So hat Franziskus als erster die Krippe von Bethlehem leibhaftig dargestellt. Ihm verdanken wir den Brauch, der Weihnachten bis heute prägt. Seit Mitte des 16. Jahrhunderts werden Weihnachtskrippen zunächst in italienischen und spanischen, dann auch in deutschen Kirchen aufgestellt. Heute finden wir in allen kath. und mancherorts auch evang. Kirchen die unterschiedlichsten Darstellungen der Weihnachtsgeschichte. Das Spektrum reicht von möglichst historisch getreuen Nachbauten bis hin zu Figurenanordnungen in Ortschaften und Lebensbereichen unserer Zeit.

So sind Krippen in der Advents- und Weihnachtszeit mit ihren wechselnden Szenen bildhafte Verkündigung der biblischen Texte. Diese Form der Verkündigung wird heute von der großen Schar der Krippenbauer in unseren Kirchen fortgesetzt.

Mit ihrem Engagement das Geschehen der Weihnacht ins Bild zu setzen, werden sie zu Verkündigungsträgern, die die gute Nachricht immer wieder neu dem Betrachter erschließen, selbst Kirchenfernen und in Besonderem unseren Kindern.

So soll der Tag der ehrenamtlichen Krippenbauer ein Tag des Dankes und der Anerkennung für diesen über Jahre –oft sogar über Jahrzehnte – geleisteten Einsatz sein.

Gleichzeitig soll der Tag Gelegenheit zum Austausch geben und auch die Möglichkeit bieten, neue Anregungen mitzunehmen.

Das Programm entnehmen Sie bitte dem Flyer. Diesen können Sie sich hier downloaden!  Flyer

 

Anmeldung  erforderlich: 

Bischöfliches Generalvikariat

Abt. 1.1

Ralph Hövel

Klosterplatz 7

52062 Aachen

0241 452 461

ralph.hoevel@bistum-aachen.de

 
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