Sakristane im Bistum Aachen
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"Basics" für Sakristei und Kirche

Grundwissen für Sakristaninnen und Sakristane im Neben- und Ehrenamt Mehr

Bericht über die Studientage im Kloster Steinfeld

Das Interesse nach Fortbildung ist groß! Mehr

20 Sakristane haben ihre Zeugnisses erhalten!

Feierlicher Gottesdienst zum Abschluss des Grund- und Aufbaukurses Mehr

"Basics" für Sakristei und Kirche

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„Steh auf und geh!“ (Lk 5,25)

Oasentag für Sakristaninnen und Sakristane Mehr

Bericht über die Studientage der Sakristane im Kloster Steinfeld

Großes Interesse an den Studientagen im Kloster Steinfeld!  Mehr

Erstes Modul "Basics" für Sakristei und Kirche

35 Teilnehmer haben sich zum ersten Modul eingefunden Mehr

Veranstaltungsliste

Erste Informationen zum Beruf

der Sakristanin/des Sakristans

 

 

 
 
 
 
 
 

 

   

Eine auch noch unvollständige Auflistung der verschiedenen Aufgaben zeigt, dass der Sakristanendienst sehr vielfältig und abwechslungsreich ist.

 

Der Sakristan / die Sakristanin hat zu tun:

  • mit  Liturgie und Seelsorge
  • mit Gottesdiensten und Menschen
  • mit  Paramenten und liturgischen Geräten
  • mit  Kunst und Kultur
  • mit Floristik und Gartenbau
  • mit Kirchenraum
  • mit einfacher Reinigung und modernen Reinigungsmethoden,
  • mit handwerklichen Aufgaben und technischen Anlagen,
  • mit Geschichte, mit Brauchtum und Tradition,

 

Selbstverständlich können Sakristane und Sakristaninnen nicht in all diesen Sparten Fachleute sein. Aber sehr viele, die aus unterschiedlichsten Berufen kommen, beweisen, wie bei guter Motivation und Freude am Beruf oft in kurzer Zeit sehr vieles gelernt werden kann, von dem man früher nie gedacht hätte, es einmal zu tun.

Neben der Vielfalt der Aufgaben besteht ein weiteres Charakteristikum des Sakristanendienstes auch darin, dass man bei der Erfüllung dieser Aufgaben sehr selbständig, frei und unabhängig ist. In manchen Belangen kann man Arbeit und freie Stunden selber einteilen.

Daneben darf aber nicht übersehen werden, dass der Sakristanendienst auch viele Einsätze und Präsenz verlangt zu außergewöhnlichen Zeiten: an Samstagen und Sonntagen, am Abend, gelegentlich auch am frühen Morgen, nicht zuletzt auch an Tagen und Zeiten, in denen sich in unserer Gesellschaft zusätzliche Ferien eingeschlichen haben: Weihnachten-Neujahr, Karwoche-Ostern, Christi Himmelfahrt-Pfingsten.

Ferner haben Sakristaninnen und Sakristane in der Erfüllung ihrer Aufgaben immer auch mit Menschen zu tun. Sie gehören zu den engsten Mitarbeitern des Pfarrers oder Gemeindeleiters. Sie haben zu tun mit den anderen Personen, die einen besonderen Dienst in der Liturgie wahrnehmen.

Sie sind für die verschiedenen Gruppen und Vereine Ansprechpartner für kirchliche und liturgische Belange. Erst recht haben sie mit allen Gruppen und Vereinen zu tun, wenn sie auch für das Pfarreiheim verantwortlich sind.

Wenn wir nun das umfangreiche, vielseitige Tätigkeitsfeld wie auch die große Verantwortung in der Kirche und für die Kirche und gegenüber den Gläubigen uns vor Augen halten, wird wohl klar, dass der Sakristanendienst auch erhebliche persönliche, charakterliche, berufliche und auch religiöse Anforderungen an die Menschen stellt, die diesen Dienst übernehmen und innehaben!

 

Quelle: Erwin Keller Präses der Arbeitsgemeinschaft deutschsprachiger Sakristanenverbände ADS

www.sakristane-im-bistum-aachen.de

 
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